Protokoll 2. Sitzung Mitwirkung Summerwis

Protokoll 2. Sitzung Mitwirkung Summerwis

Donnerstag, 14.1.2021, 19-21 Uhr (ZoomVideokonferenz)
Teilnehmende: Rachel Ott, Michael und Ursula Gurrath, Rolf Senn, Amadeo Mattoscio, Michael und
Barbara Weidkuhn, (Christoph Kutschera), Robin Dossenbach, Volker Mohr, Martin Amman, Markus
Tanner, Christian Schneider
Entschuldigt: Andreas Knöpfle
Moderation: Martin Müller, Regula Flisch
Protokoll: Regula Flisch

Agenda
  • Begrüssung
  • Bildung Arbeitsgruppen
  • Arbeit an Zielen, Fragestellungen und Aufgaben
  • Organisation der Arbeitsgruppen, Unterstützungsbedarf
  • Weiteres Vorgehen, nächste Schritte
Ziele
  • Die Arbeitsgruppe „Sicherheit“ ist gebildet.
  • optional: Weitere Arbeitsgruppen sind gebildet
  • Die Ziele und der Auftrag der Gruppe sind formuliert
  • Weiteres Vorgehen und nächste Schritte sind besprochen
Information zum Bauprojekt

Donnerstag, 21.1.2021, 19.00 – 21.00 (Videokonferenz Zoom)

  • Informationen zum Bauprojekt
  • Informationen zum aktuellen Betrieb Geissberg
  • Beantwortung von Fragen

→ Link wird an die Teilnehmenden der ersten Sitzung vom 21.9.2020 verschickt

Rückmeldungen aus dem Quartier
  • Quartierbewohner haben sich getroffen, haben sich zu den Arbeitsgruppen geäussert. Zudem hat sich eine Kleingruppe getroffen, um Fragen zur Arbeitsweise zu besprechen, vor allem wie sich die Quartierbewohnenden zu den Prozessen äussern können.
  • Entscheidungsgremien: wer ist in welchem Fall die Ansprechperson bzw. wohin müssen die Quartierbewohnenden sich melden? In welches Gremium gehören welche Fragen?
  • Weiterer Punkt ist die Frage um die Quartierentwicklung, diese muss mit ins Boot geholt werden, um frühzeitig planen zu können.
  • Je nach Fragen sollten auch Personen Stadtverwaltung (Bau, Verkehr, Sozialreferats)
    miteinbezogen werden.

Beschlüsse:

  • Für die nächste Sitzung wird die Quartierentwicklung eingeladen.
  • Die Arbeitsgruppen machen im Plenum jeweils Vorschläge, welche Entscheidungsträger/innen sie
    zu welchem Zeitpunkt beiziehen möchten.
  • Die Übersicht, wer sich für welche Gruppe angemeldet hat, wird dem Protokoll beigelegt. (am Schluss des Protokoll eingefügt).
  • Das Betriebskonzept wird vor der Informationsveranstaltung den Teilnehmenden der
    Arbeitsgruppe per Mail zugestellt.
Bildung Arbeitsgruppen

Zielformulierung: was will die Arbeitsgruppe erreichen, welche Zielsetzung setzt sich die Gruppe? Das Ziel ist es, dass die Arbeitsgruppen die Themen zu den Zielen erarbeitet und diese dann mittels einer Traktandenliste und Anträgen in die Begleitgruppe zurückgespielt werden. Die Vorschläge werden nach der Diskussion an die entsprechenden Gremien der Stadt weitergegeben.

Arbeitsgruppe « Sicherheit und Betriebskonzept»
Die beiden Themen Sicherheit und Betriebskonzept werden in einer gemeinsamen AG bearbeitet.
Übergeordnetes Ziel: Die Rahmenbedingungen eines gelingenden Zusammenlebens zwischen den Quartierbewohnenden und den Bewohnern der Stiftung Summerwis bzw. was kann unternommen werden, dass die Lebensqualität der Quartierbewohnenden nicht eingeschränkt ist.

  • Es werden Vorschläge erarbeitet, wie Alkohol und Drogenkonsum auf dem Spielplatz und im Quartier verhindert werden können. Insbesondere soll eine Szenenbildung verhindert werden.
  • Es werden auf verschiedenen Ebenen Vorschläge erarbeitet, wie ein subjektives Sicherheitsbefinden für die Quartierbewohner erreicht werden kann bzw. welche Massnahmen/Strategien erforderlich sind, damit sich die Quartierbewohner sicher fühlen (Bspw. Schulung zum Verhalten gegenüber alkoholisierten Personen, Deeskalationsstrategien etc.)
  • Es werden Vorschläge zu baulichen Massnahmen erarbeitet, welche im Quartier erforderlich sind, um die Sicherheit der Quartierbewohnenden sicherzustellen (Laternen, Bushaltestelle etc.)
  • Es werden Vorschläge erarbeitet, wie erreicht werden kann, dass die Quartierbewohnenden bei
    Eskalationssituationen jederzeit eine Ansprechperson haben.
  • Es werden Erwartungen betreffend Pflichten der Stiftung Summerwis formuliert (zB betreffend Aufenthalt der Klientinnen und Klienten, die um 9 Uhr das Haus verlassen bis am Abend.
  • Weitere potentielle Sicherheitsrisiken werden benannt: Kinderspielplatz, Familiengärten, Diebstähle, Eindringen in Privatgärten, Gefährdung von Velodurchfahrten.
Weiteres Vorgehen
  • Erstes Ziel in der Gruppe, die Ziele zu priorisieren, und die Ziele nacheinander zu bearbeiten
  • Organisation der Gruppe Sicherheit und Betriebskonzept: Wird über die Kerngruppe organisiert, bildet sich selbst. Treffen sind ca. alle 2 Wochen geplant.
  • Die Gruppe Lärm / Umwelt organisiert sich selbst, wird die Ziele analog der Ziele der Gruppe Sicherheit formulieren
  • Terminierung: Die Begleitgruppe trifft sich Ende März wieder, wird über den aktuellen Stand zu informieren
  • Robin Dossenbach wird die Ansprechperson für die Moderatoren sein, um das nächste Treffen vorzubereiten und trägt die Inhalte der Arbeitsgruppen zusammen.
  • Markus Tanner (markus.tanner@st.sh.ch) übernimmt die Scharnierfunktion für Fragen  zu Anliegen an die Stadt – Robin Dosenbach wird die Fragen bündeln und überbringt diese an Markus Tanner, er leitet diese an die entsprechenden Stellen weiter.
  • Rolle der Stiftung: Es braucht einen Vertreter der Stiftung in den beiden Arbeitsgruppen. Die Stiftungsräte klären bis nächsten Donnerstag, 21.1.21 wer die Ansprechperson sein und in den Arbeitsgruppen mitarbeiten wird.
  • Das Protokoll wird an alle Teilnehmenden auch aus dem letzten Treffen (vom September) geschickt, damit diese auch die Möglichkeit haben, sich in den Prozess einzubringen.
  • Die Moderatoren und Martin Ammann definieren den nächsten Termin im März.

Download Protokoll (PDF)

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